Nach den Eigentümern sind Lieferanten und Banken die wichtigsten Finanzierungsquellen der europäischen Unternehmen. Die Lieferanten sind jedoch aus systembedingten Gründen das schwächste Glied in der Finanzierungskette Eigentümer-Banken-Lieferanten.
Im Gegensatz zu den Eigentümern, aber auch zu den Banken, fehlen den Lieferanten zumeist die notwendigen Informationen zur abschliessenden Beurteilung der Kundenbonität. Gerät ein Kunde in wirtschaftliche Schwierigkeiten, so erkennen dies die betroffenen Lieferanten in der Regel erst viel zu spät, nur allzu oft nachdem sie als letzter verbleibender Kreditgeber missbraucht wurden.
Im Gegensatz zur Bankindustrie, die hochqualifizierte Spezialisten für die Beurteilung der Kreditrisiken beschäftigen, moderne IT-Systeme zur Früherkennung ansteigender Gefährdungsrisiken einsetzen und über die notwendigen betriebsinternen Finanzkennzahlen ihrer Kreditkunden verfügen, verzichten Lieferanten in der Regel auch heute noch, die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen.
Dass dies jedoch zwingend notwendig wäre, zeigen nicht nur die hohen Verluste, die alljährlich anfallen und durch ein Vielfaches an Umsatz kompensiert werden müssen. Auch der Fakt, dass rund 45% der ausstehenden Forderungen der in der EU25 ansässigen Unternehmen überfällig sind, zeigt den notwendigen Handlungsbedarf unmissverständlich auf.
Die Grundsätze auf dem Finanzierungsmarkt haben sich in den vergangenen Jahren geändert und befinden sich inmitten einer weiteren strukturellen Veränderungsphase. Anfangs Januar 2007 traten die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht vorgeschlagenen neuen Eigenkapitalvorschriften der Banken (Basel II) offiziell in Kraft.
Im Gegensatz zu den Eigentümern, aber auch zu den Banken, fehlen den Lieferanten zumeist die notwendigen Informationen zur abschliessenden Beurteilung der Kundenbonität. Gerät ein Kunde in wirtschaftliche Schwierigkeiten, so erkennen dies die betroffenen Lieferanten in der Regel erst viel zu spät, nur allzu oft nachdem sie als letzter verbleibender Kreditgeber missbraucht wurden.
Im Gegensatz zur Bankindustrie, die hochqualifizierte Spezialisten für die Beurteilung der Kreditrisiken beschäftigen, moderne IT-Systeme zur Früherkennung ansteigender Gefährdungsrisiken einsetzen und über die notwendigen betriebsinternen Finanzkennzahlen ihrer Kreditkunden verfügen, verzichten Lieferanten in der Regel auch heute noch, die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen.
Dass dies jedoch zwingend notwendig wäre, zeigen nicht nur die hohen Verluste, die alljährlich anfallen und durch ein Vielfaches an Umsatz kompensiert werden müssen. Auch der Fakt, dass rund 45% der ausstehenden Forderungen der in der EU25 ansässigen Unternehmen überfällig sind, zeigt den notwendigen Handlungsbedarf unmissverständlich auf.
Die Grundsätze auf dem Finanzierungsmarkt haben sich in den vergangenen Jahren geändert und befinden sich inmitten einer weiteren strukturellen Veränderungsphase. Anfangs Januar 2007 traten die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht vorgeschlagenen neuen Eigenkapitalvorschriften der Banken (Basel II) offiziell in Kraft.
Die Auswirkungen - insbesondere auf die mittelständischen Unternehmen -
Lesen Sie den ganzen Artikel im Mitgliederbereich - bitte hier klicken


